Geschichte schreibt man am glaubwürdigsten durch Leistung.

2011: Einführung der neuen Vertikal-Kammer-Maschine VKM für Strukturbauteile in mittleren Stückzahlen.

2009: Beteiligung der Firma Gebr. Heller, Nürtingen am Unternehmen.

2005:
Erweiterung der Produktpalette, neue Wenzler Baureihe "FS-ST". Neues Fertigungskonzept für größere Bauteile 800 x 800 x 500 mm.

2004: Einstieg in die Linear-Technik mit Torque-Motoren in den Rundachsen.

2003: Gründung von Wenzler USA in Ann Arbor/Michigan.

2001-2002: Einführung der neuen Baureihe Wenzler FS2: ein Fertigungskonzept und vor allem eine neue Alternative für die rationelle Bearbeitung von Klein- und Mittelserien.

1999: Überarbeitung der kompletten CNC-Technologie und Integration in die Transfertechnik auf Basis der 840D von Siemens. Optimierung des gesamten Bedienfeldes – dadurch entsteht für den Bediener im MMC-Bereich noch mehr Effizienz bei der Handhabung und Programmierung.

1998: Wenzler entwickelt die komplett modular aufgebauten Baureihen MTA 6 und MSC 8 B konsequent weiter, einschließlich der absolut offenen CNC-Steuerung und Integration einer B-Achse. Namhafte Unternehmen aus Europa, Asien und Amerika setzen auf die Vorteile des neuen Wenzler Maschinenkonzeptes.

1987-1993: Mit dem ersten modular aufgebauten, CNC-gesteuerten Multi-Spindel-Palettenzentrum MSC 8 für Werkstücke bis zu 400 x 400 x 400 mm wird Wenzler weltweiter Technologieführer auf diesem Sektor.

1971: Die erste Mehrwegtrommelmaschine nach dem Rundtaktprinzip wird vom Markt begeistert angenommen. Wenzler spezialisiert sich immer stärker auf größere Werkstücke.

1964-1970: Norbert Wenzler erkennt das Potential seiner Konstruktion und bietet sie dem Markt an. Die erfolgreiche Aufnahme weltweit führt zur Aufgabe der Drehteilefertigung und zur konsequenten Hinwendung auf den Maschinenbau.

1963: Norbert Wenzler, unzufrieden mit dem Stand verfügbarer Zerspanungstechnologie, konstruiert seine erste, vollautomatische Spezialfräsmaschine für den eigenen Betrieb.

1954: Gründung durch August Wenzler. Herstellung hochspezialisierter Drehteile.